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Kommentare der Mandanten
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Rückmeldungen unserer Mandanten
Die folgenden E-Mails und Zitate unserer Mandanten werden mit deren Einverständnis wiedergegeben. Schriftliche Einverständniserklärungen liegen uns vor.
Schilderung und Würdigung "Außergerichtlicher Vergleich nach nicht erkanntem chronisch subduralen Hämatom"
Essen, 14.04.08
Vorgeschichte
Nach einem Unfall mit Kopfverletzungen wurde ich Opfer eines Kunstfehlers.
6 Wochen lang wurden meine Klagen über starke Kopfschmerzen ignoriert.
Per Not-OP musste schließlich ein ungewöhnlich großes chronisch subdurales Hämatom entlastet werden. Ich hatte Glück im Unglück. Noch nie hat jemand so lange einen so massiven Druck durch Gewebeflüssigkeit auf das Gehirn überlebt und sogar ohne äußere Behinderung überstanden.
Danach wurde aber mein Leben zu einer Qual. Bei den geringsten Geräuschen schrecke ich auf. Auch heute, nach 8 Jahren kann ich kein noch so geringfügiges Geräusch, sei ich auch noch so müde überschlafen. Auch werde ich oft von extremen Kopfschmerzen heimgesucht.
Der Kunstfehler wurde schnell von der Ärztekommission anerkannt
Ein Schadenersatz wurde als wenig aussichtsreich gesehen, da ich in der Existenzbedrohung (Selbstständiger) eher mehr arbeitete, der Kunstfehler wohl eine starke berufliche Expansionsphase abbrach, meine Unfähigkeit, zu schlafen und die Kopfschmerzen aber medizinisch nicht nachweisbar sind.
Erfolgreicher Vergleich mit der Versicherung durch das Verhandlungsgeschick von RA Quirmbach
In dieser Situation übertrug ich das Mandat an RA Quirmbach. Die Versicherung tat alles an psychologischer Kriegsführung, was man immer nur in schlechten Filmen erwartet.
Es wurde unendlich verschleppt, scheinbar zugestimmt, dann verzögert, schließlich doch abgelehnt, wieder scheinbar auf einen Kompromiss eingegangen, verschleppt, neue Beweise angefordert, diese dann ignoriert.
Ohne Herrn Quirmbach hätte ich aufgegeben. Diesem gelang es aber, die Gegenseite durch eine Kombination von psychologischem Druck, überlegener Verhandlungsführung, einem juristisch detaillierten Vortrag der Schädigung und zuversichtlicher Geduld einen nie mehr erwarteten außergerichtlichen Vergleich zu erzielen.
Dabei war besonders hilfreich, dass RA Quirmbach auf hirnorganische Traumata spezialisiert ist und in diesem schwer nachweisbaren Gebiet über das Know How verfügt, die nicht offensichtlichen Beschädigungen genau zu beschreiben, bezifferbar zu machen sogar indirekt zwingend nachzuweisen.
Zusätzlich entwickelte RA Quirmbach am ende in einem wahren Krimi noch ein geradezu unglaubliches Geschick, um die Summe zu pokern.
Mit Sicherheit hätte ich viel eher aufgegeben.
Auch hier spielten Erfahrung und untrügliches Gespür für das Mögliche, sowie kompromissloser Einsatz für den Geschädigten die zentrale Rolle.
Ich möchte mich an dieser Stelle bedanken. Ohne seine professionelle lund menschliche Hilfe hätte ich keine Chance gehabt, aus der unerträglichen und unhaltbaren Situation des "Weitermachen Müssens" auszusteigen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Detlef Kappert

Arzthaftungsrecht




